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webm@ster

Filme

De Muiderkring herleeft (1949)
dramatisierter Dokumentarfilm – schwarz/weiß – 35 mm – 10 min.

Deutscher Titel
Englischer Titel

Produktion


Regie, Szenarium,
Kamera und Montage
Musik
Texte

Der Muidener Kreis lebt wieder auf
The Muyder Circle lives again

Dutch Interstates, vertreten durch Hans Keuls (mit Subvention des Ministeriums für Bildung, Künste und Wissenschaften)


Bert Haanstra
Janny van Wering
Pieter Corneliszoon Hooft und Constantijn Huygens

http://www.ict4us.com/markant/muiderslot.htm
http://www.bertsgeschiedenissite.nl/middeleeuwen/eeuw8/muiderslot.htm

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Spiegel van Holland (1950)
Dokumentarfilm – schwarz/weiß – 35 mm – 10 min.

Deutsche Titel
Englischer Titel

Produktion

Regie, Szenarium,
Kamera und Montage
Assistent
Musik

Spiegel von Holland / Holland im Spiegel / Hollands Spiegel
Mirror of Holland

Piet van Moock / Forum Film


Bert Haanstra
Wim van der Velde
Max Vredenburg

In SPIEGEL VAN HOLLAND spiegelt sich in poetischer und malerischer Form die holländische Landschaft im Wasser. Der originelle Einfall, die Häuser an den Grachten, Bauernhöfe, Kühe und andere Motive des Landes im Spiegelbild zu zeigen, fand große Beachtung. Um die Aufnahmen ‘normal’, also in aufrechter Position, auf der Leinwand sehen zu können, stellte Haanstra am Beginn des Films die Kamera auf den Kopf.
Der Film erreicht durch die Bewegungen der Wasseroberfläche, verstärkt durch die gefühlvolle Montage, eine beinahe schwebende Wirkung. Die Bilder werden ausschließlich in dem sich ständig bewegenden Wasser widergespiegelt und gebrochen. Je intensiver diese Regung ist, um so bizarrer erscheinen die Eindrücke.
Auf diese Weise und durch phantasiereiche Wendungen erzeugt Haanstra einen eigenartigen Rhythmus, der einen leicht heiteren Effekt hervorbringt. Die filmische Idee wird durch die humoristische Musik von Max Vredenburg auf natürliche Weise ergänzt. Dieser lyrische Film bekam 1951 beim Filmfestival in Cannes den Grand Prix und machte Bert Haanstra schlagartig im In- und Ausland bekannt.

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Nederlandse beeldhouwkunst tijdens de late Middeleeuwen (1951)
Dokumentarfilm – schwarz/weiß – 35 mm – 11 min.

Deutscher Titel

Englischer Titel

Produktion



Regie
Szenarium
Kamera und Montage

Niederländische Bildhauerkunst während des späten Mittelalters

Mediaeval Dutch sculpture

Piet van Moock / Forum Film (im Auftrag des Ministeriums für Bildung, Künste und Wissenschaften)


Bert Haanstra und Hans Sibbelee
Hans Sibbelee
Bert Haanstra

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Panta Rhei (1951)
Dokumentarfilm – schwarz/weiß – 35 mm – 11 min.

Englischer Titel

Produktion

Regie, Szenarium,
Kamera und Montage
Regieassistent
Musik

All things flow

Piet van Moock / Forum Film


Bert Haanstra
Jan van der Hoeven
Max Vredenburg

Dem Titel gemäß besteht dieser Film vorwiegend aus Überblendungen von Naturbewegungen. Das Wasser und die Wolken, Sonnenstrahlen, Wind, das Wachsen der Pflanzen etc. zeigt Haanstra in einer rhythmischen Dünung. Mit filmtechnischen Mitteln beschleunigt bzw. verlangsamt er die Wandlungen und fasziniert den Zuschauer durch die filmische Umsetzung des Gedankens der ewigen Veränderung durch Bewegung.

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Dijkbouw (1952)
Dokumentarfilm – schwarz/weiß – 35 mm – 22 min.

Deutscher Titel
Englischer Titel

Produktion


Regie, Szenarium
und Montage
Kamera
Musik

Deichbau
Dike builders

Piet van Moock / Forum Film (im Auftrag der Königlichen Shell Gruppe)


Bert Haanstra
Ytzen Brusse
Max Vredenburg

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Ontstaan en vergaan (1953)
Dokumentarfilm – schwarz/weiß – 35 mm – 11 min.

Deutscher Titel
Englischer Titel

Produktion

Regie und Szenarium
Kamera
Montage
Musik

Entstehen und vergehen
The changing earth

Shell Film Unit (Film Centre London)

Bert Haanstra
Prosper Dekeukeleire
Ronny Erends
Jan Mul

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De opsporing van naar aardolie (1953)
Dokumentarfilm – schwarz/weiß – 35 mm – 31 min.

Deutscher Titel
Englischer Titel

Produktion

Regie und Szenarium
Kamera
Montage
Musik

Auf der Suche nach Erdöl
The search for oil

Shell Film Unit (Film Centre London)

Bert Haanstra
Prosper Dekeukeleire
Ronny Erends
Max Vredenburg

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De verkenningsboring (1953)
Dokumentarfilm – schwarz/weiß – 35 mm – 33 min.

Deutscher Titel
Englischer Titel

Produktion

Regie und Szenarium
Kamera
Montage
Musik

Die Erschließungsbohrung
The wildcat

Shell Film Unit (Film Centre London)

Bert Haanstra
Prosper Dekeukeleire
Ronny Erends
Jan Mul

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Het olieveld (1953)
Dokumentarfilm – schwarz/weiß – 35 mm – 19 min.

Deutscher Titel
Englischer Titel

Produktion

Regie und Szenarium
Kamera
Montage
Musik

Das Ölfeld
The oilfield

Shell Film Unit (Film Centre London)

Bert Haanstra
Prosper Dekeukeleire
Ronny Erends
Jan Mul

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Strijd zonder einde (1954-1955)
Dokumentarfilm – Farbe – 35 mm – 25 min.

Deutscher Titel
Englischer Titel

Produktion

Regie, Szenarium und Montage
Regieassistenten
Kamera
Kameraassistenten
Musik

Der Stärkere überlebt
The rival world

Stuart Legg für die Shell Film Unit (Film Centre London)


Bert Haanstra
Douglas Gordon und Alan Pendry
Sidney Beadle
Han van Gelder und Ronald Whitehouse
James Stevens und Pierre Henri

Mit dem Auftragsfilm „Der Stärkere überlebt“ für die Shell Film Unit bewegt sich Haanstra in besonderem Maße auf dem schmalen Grat zwischen der Position des Auftraggebers und individueller künstlerischer Verantwortung. Das Thema dieses Farbfilms ist das lebensbedrohliche Auftreten von Heuschrecken-Schwärmen in Afrika und der Suche nach geeigneten Gegenmaßnahmen.

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God Shiva (1954-1955)
Dokumentarfilm – schwarz/weiß – 35 mm – 12 min.

Deutscher Titel

Produktion


Regie, Szenarium und Montage
Kamera
Musik
Ton

Gott Shiva

Bert Haanstra Films (im Auftrag der Stiftung für Kulturelle
Zusammenarbeit [STICUSA])

Bert Haanstra
Prosper Dekeukeleire und Henk Haselaar
Bernard Ijzerdraat
Wim Huender

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En de zee was niet meer (1955)
Dokumentarfilm – Farbe – 35 mm – 26 min.

Deutscher Titel
Englischer Titel

Produktion


Regie, Szenarium und Montage
Kamera
Musik
Ton

Und die See war nicht mehr


Bert Haanstra Films (im Auftrag des Ministeriums für Bildung, Künste und Wissenschaften)


Bert Haanstra
Eduard van der Enden, Jan van der Hoeven, Le Lorrain
Jan Mul
Wim Huender

Die großartigen Anstrengungen der Niederländer, die Zuidersee einzupoldern, verdichten sich in diesem Film nicht zu einem Hymnus auf das gewaltige Werk, sondern zu einem besinnlichen Gleichnis: Auf unserer Erde ist alles dem Wandel unterworfen; aber jedes Ende ist ein neuer Beginn.

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Rembrandt, schilder van de mens (1957)
Dokumentarfilm – Farbe – 35 mm – 20 min.

Deutscher Titel
Englischer Titel

Produktion



Regie, Szenarium und Montage
Kamera
Musik
Kommentar

Rembrandt, Maler des Menschen
Rembrandt, painter of man

Bert Haanstra Films (im Auftrag des Ministeriums für Bildung,
Künste und Wissenschaften)

Bert Haanstra
Stanley Sayer
Jan Mul
Max Dendermonde

Hier gelingt es ihm, ausschließlich unter Verwendung von Gemälden Rembrandts, dessen Leben fesselnd nachzuzeichnen. Mit der Kamera auf der Suche nach Details und Akzenten, die etwas über die Biographie des Malers aussagen und mit einem ruhigen, aber dennoch bewegenden Rhythmus der Montage hält er das Interesse des Zuschauers die ganze Zeit über wach.
Die Begegnung von Rembrandt und Saskia z.B. gestaltet Haanstra, indem er beider Porträts einige Male innig überschneidet. Am Ende des Films drückt er die Alterung des Künstlers durch eine Reihe von Selbstporträts aus, die langsam ineinander übergehen. Durch diese Überblendungen erreicht der Regisseur einen einzigartigen filmischen Effekt.

http://www.youtube.com/watch?v=RwLE72M0cxI

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Over glas gesproken (1958)
Dokumentarfilm – schwarz/weiß – 35 mm – 25 min

Deutscher Titel
Englischer Titel

Produktion


Regie, Szenarium und Montage
Assistent
Kamera
Musik
Kommentar

Über Glas gesprochen


Bert Haanstra Films (im Auftrag der Vereinigten Glasfabriken Schiedam und Leerdam)


Bert Haanstra
Wim van der Velde
Eduard van der Enden
Jan Mul
Jan Blokker

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Glas (1958)
Dokumentarfilm – Farbe – 35 mm – 10 min.

Englischer Titel

Produktion


Regie und Szenarium
Assistent
Kamera
Montage
Musik

Glass

Bert Haanstra Films (mit Subvention des Ministeriums für Bildung, Künste und Wissenschaften)

Bert Haanstra
Wim van der Velde
Eduard van der Enden
Bert Haanstra und Ralph Sheldon
Pim Jacobs, Theo Loevendie

Während der Arbeit an einem Auftragsfilm über eine Glasfabrik entschloss sich Haanstra, einen weiteren Film über die Herstellung von Glas zu machen. Diesmal sollte der Film in Farbe und nicht instruktiver Art sein. In Verbindung mit der Jazzmusik von Pim Jacobs ist ihm eine Sinfonie von Szenen gelungen, die Einblick in unterschiedliche Phasen der Fertigung von Glasprodukten geben.
Er zeigt die Gesichter der Glasbläser und richtet die Aufmerksamkeit auf ihre arbeitenden Hände, die trotz ihrer Robustheit äußerst graziös wirken. Neben dem Handwerk rückt er auch die maschinelle Produktion ins Blickfeld. Die musikalische Untermalung bringt Haanstra virtuos mit seinen Bildern in Einklang und schafft damit einen Montagerhythmus, der mit dem Rhythmus innerhalb jeder einzelnen Aufnahme selbst harmoniert.
Seine geistreiche und liebevolle Behandlung des Themas erreicht ihren Höhepunkt, als am laufenden Maschinenband nach einem technischen Fehler alle folgenden Flaschen nacheinander zu Bruch gehen. Diese Szene wird durch Bert Haanstra selbst trocken kommentiert: “... 5.334, 5.335, 5.336, 5.336, 5.336,...”. Erst als ein Arbeiter in den maschinellen Prozess eingreift, kann die Stimme erleichtert weiterzählen: 5.337. Obwohl er die Arbeiter nur als ein gestaltendes Element verwendet, bringt er zum Ausdruck, dass Maschinen zwar unentbehrlich geworden sind, aber immer auf den schaffenden Menschen angewiesen bleiben werden.
Für diese filmische Impression, einer Synthese aus Bildern und Musik erhielt Haanstra neben zahlreichen anderen Preisen den Oscar (Academy Award for the best short film of 1959, Hollywood).

http://www.youtube.com/watch?v=0GTek5xmaHw

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Fanfare (1958)
Spielfilm – schwarz/weiß – 35 mm – 93 min.

Deutscher Titel
Englischer Titel

Produktion
Produktionsleitung

Szenarium
Regie
Regieassistenz
Kamera
Kamerassistenz
Montage
Musik
Ton
Darsteller

Fanfare / ...und die Musik bläst dazu
The Brass Band

Rudolf Meyer / Sapphire Film
Piet van Moock

Jan Blokker in Zusammenarbeit mit Bert Haanstra
Bert Haanstra
George Sluizer
Eduard van der Enden
Anton van Munster
Ralph Sheldon
Jan Mul
Wim Huender und Peter Vink
Ineke Brinkman, Andrea Domburg, Hans Kaart, Bernard Droog, Albert Mol, Wim van den Heuvel, Ton Lutz u. a.

 

http://www.youtube.com/watch?v=tfoArB7-AgY

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De zaak M.P. (1960)
Spielfilm – schwarz/weiß – 35 mm – 90 min.

Deutscher Titel
Englischer Titel

Produktion
Produktionsleitung
Szenarium
Regie

Kamera

Montage
Musik
Ton
Darsteller

Der Fall M.P.
The case M.P.

Bert Haanstra Films
Piet van Moock
Bert Haanstra und Jef van der Heijden
Bert Haanstra

Prosper Dekeukeleire und Henk Haselaar


Bert Haanstra, Olga Servaas und Ralph Sheldon
Jan Mul
Wim Huender
Albert Mol, Ko van Dijk, Julia de Gruyter, Ingrid Valerius,
Kees Brusse, Julien Schoenarts, Germaine Loosveldt,
Jacques Germain, Robert Maes, Ramses Shaffy, Jules Croiset, Ger Smit, Mieke Verstraete, Guus Vertraete, Bob Vertraete, Bernhard Droog, Herbert Joeks, John Leddy, John Soer,
Ellen de Thouars, Jan Blaaser, Jan Blok, Piet Römer, Paul Storm, Huub de Vries, Jules Hamel

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Delta Phase I (1962)
Dokumentarfilm - Farbe - 35 mm - 20 min.

Produktion

Regie und Szenarium
Assistent
Montage
Kamera
Musik
Ton
Kommentar

Bert Haanstra Films
(im Auftrag des Ministeriums für Verkehr und Wasserstaat)
Bert Haanstra
Kees Hin
Bert Haanstra
Fred Tammes

Jan Mul
Wim Huender
Max Dendermonde

Ein traditionelles Thema der Niederländer „Der Kampf des Menschen gegen das Meer“ steht im Mittelpunkt dieses Films. Nach der großen Flutkatastrophe 1953 wurde der Deltaplan beschlossen. Im Rahmen des Deltaplans wurde die seeländische und südholländische Küste befestigt und mit dem industriellen Norden verbunden. Durch teilweise regelbare Dämme wurden die breiten und tiefen Meeresarme von der See abgeriegelt. Mit diesem großen Bauprojekt sollten zukünftig Überschwemmungen unmöglich gemacht werden.

Die Informationen über das Abschließen des Meerarms Veerse Gat in Zeeland verbindet Bert Haanstra mit belebendem Amüsement. Dem Zuschauer wird die Gegenüberstellung von Versuchen im Labor und die Ausführung des Plans im Großen dargeboten. Dieser informativen Angelegenheit verleiht Haanstra dramatisches Gewicht, indem er in der heißen Phase beim beeindruckenden Bau des Abschlussdeiches mit seiner Montage die Aufmerksamkeit auf den Mann lenkt, bei dem alle Fäden zusammenlaufen, der das ganze Geschehen selbstbewusst leitet.

http://www.deltawerken.com/Deltawerke/557.html

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Zoo (1962)
Dokumentarfilm – schwarz/weiß – 35 mm – 12 min.

Produktion

Regie und Szenarium
Assistent
Montage
Kamera
Musik
Ton
Kommentar

Bert Haanstra Films (im Auftrag des Ministeriums für Bildung, Künste und Wissenschaften)
Bert Haanstra
Kees Hin
Bert Haanstra
Fred Tammes

Pim Jacobs
Wim Huender
Max Dendermonde

In ZOO hält Bert Haanstra zum ersten Mal mit der versteckten Kamera die gegenseitigen Reaktionen von Mensch und Tier beim Besuch in einem Tierpark fest. Richtiger gesagt, kreiert er durch seine brillante Montage eine eigene Interpretation der Wirklichkeit. Höhepunkt seiner Darstellung ist die Beobachtung der Zoobesucher aus der Sicht der Tiere. Wenn auch in einigen seiner bisherigen Dokumentarfilme die heitere Sichtweise Haanstras bereits erkennbar ist, so wird in ZOO der Humor zum tragenden Bestandteil des Films.

http://www.youtube.com/watch?v=700JtwiPrlQ
http://www.youtube.com/watch?v=vUfsd69iu9Y&mode=related&search=

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Alleman (1963)
Dokumentarfilm – schwarz/weiß – 35 mm – 85 min.

Deutscher Verleihtitel
Englischer Verleihtitel

Produktion
Regie und Szenarium
Beratung
Assistent
Kamera
Montage
Musik
Ton
Kommentar

12 Millionen
The Human Dutch

Bert Haanstra Films
Bert Haanstra
Jan Blokker, Anton Koolhaas und Ralph Sheldon
Kees Hin
Anton van Munster
Bert Haanstra
Otto Ketting und das Pim-Jacobs-Kwartet
Wim Huender und Peter Vink
Simon Carmiggelt

Haanstras erster abendfüllender Dokumentarfilm zeichnet ein Panorama auf die niederländische Gesellschaft zu Beginn der sechziger Jahre. Die Lebensgewohnheiten der Niederländer hat Haanstra überwiegend mit der versteckten Kamera beobachtet. Er filmte ganz durchschnittliche Menschen und war bei vielen alltäglichen Ereignissen dabei. Scheinbar unbedeutende Details führt er vor Augen, die durch seine einfallsreiche Montage zu einem humorvollen, aber durchaus ernst gemeinten Porträt der Niederländer werden, das in Verbindung mit dem ironischen Kommentar von Simon Carmiggelt Amüsement pur verspricht. Zur deutschen Fassung spricht Bert Haanstra den Kommentar.

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De stem van het water (1966)
Dokumentarfilm – Farbe – 35 mm – 90 min.

Deutscher Titel
Englischer Titel

Produktion
Regie und Szenarium
Beratung
Regie-Assistent
Kamera
Kameraassistent
Montage
Musik
Ton
Kommentar

Die Stimme des Wassers
The Voice Of The Water

Bert Haanstra Films
Bert Haanstra
Anton Koolhaas
Rolf Orthel
Anton van Munster
Paul van Arnhem Verhoeven

Bert Haanstra
Robert Heppener
Ed Pelster
Simon Carmiggelt

Das traditionelle Thema dieses Films behandelt Haanstra, indem er verschiedene Aspekte des Verhältnisses der Niederländer zum Wasser aus der Sicht einiger Hauptpersonen veranschaulicht. Er lässt unterschiedliche Menschen ihre Geschichte(n) erzählen und interpretiert diese dann mit seinen Bildern. THE VOICE OF THE WATER ist insbesondere für Dokumentarfilmfreunde ein echter Geheimtipp.

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Retour Madrid (1968 oder 1967)
Dokumentarfilm – schwarz/weiß – 35 mm – 20 min.

Produktion
Regie, Szenarium und Montage
Kamera
Musik
Ton
Kommentar

Bert Haanstra Films (in Zusammenarbeit mit Polygoon)

Bert Haanstra
Jan van Meerten und Henk Scholten
Spanische und niederländische Volksmusik
Ed Pelster
Philip Bloemendal

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Bij de beesten af (1972)
Dokumentarfilm – Farbe – 35 mm – 103 min.

Deutscher Verleihtitel
Schweizer Verleihtitel
Englischer Verleihtitel
US-amerikanischer Verleihtitel

Produktion
Szenarium


Regie
Co-Regisseur
Kamera
Extra shots
Montage
Assistent
Musik
Ton
Kommentar

Fressen und gefressen werden
Affe und Superaffe – Fressen und gefressen werden
Ape and Super Ape

Instinct to survival

Bert Haanstra Films
Bert Haanstra
in Zusammenarbeit mit Anton Koolhaas und Prof. Gerard Baerends
Bert Haanstra
Rolf Orthel
Anton van Munster
Naresh Bedi, William Eddy, Peter Creutzberg und Bert Haanstra
Bert Haanstra
Rob Hakhoff
Otto Ketting
Ed Pelster
Anton Koolhaas

„(...) Allein wegen der Tierporträts, der dramatischen Szenen und interessanten Landschaftsbilder ist dieser Film sehenswert. Haanstra setzt die beobachteten Reaktionen der Tiere bewusst in Gegensatz zu menschlichem Verhalten – wobei dem Zuschauer sofort klar wird, dass hier von Gegensätzen keine Rede sein kann; eher müsste man von auffallenden Parallelen sprechen, die oft wie Parodien wirken. So lustig diese Ähnlichkeiten in Gesten und Signalen (Umwerben des Partners, Imponiergehabe) auch wirken mag, Haanstra will einen Unterschied herausarbeiten: Mitglieder derselben Tiergattung töten einander nicht im Kampf; Tiere passen sich ihrer Umwelt an und stören das Gleichgewicht in der Natur nicht. Der Mensch aber tötet seine Artgenossen und verwüstet die Umwelt, von der er doch abhängig ist. Haanstra lässt es jedoch im wesentlichen bei der Gegenüberstellung bewenden. Er liefert Denkimpulse, Mahnungen, eine umfassende, zukunftsbezogene Deutung versucht er nicht. (...) Dennoch ist diese Konfrontation erfrischend und unkonventionell; Haanstra hat diese Materie freilich nur episodenhaft und schlaglichtartig bewältigt. Geistige Reife, diese Anregungen zu verarbeiten, muss beim Zuschauer vorausgesetzt werden, soll nicht einfach gleichgesetzt werden, was in Haanstras Überblendungen so ähnlich wirkt...“
C. St/FS, film-dienst, Heft 9, 1974

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Dokter Pulder zaait papavers (1975)
Spielfilm – Farbe – 35 mm – 105 min.

Deutscher Verleihtitel
Englischer Verleihtitel

Produktion
Regie
Assistent
Szenarium
Kamera
Montage
Musik
Ton
Darsteller

Besuch für Dr. Pulder
When the poppies bloom again

Bert Haanstra Films
Bert Haanstra
Rimko Haanstra
Anton Koolhaas
Anton van Munster
Rob Hakhoff
Otto Ketting
Ed Pelster
Kees Brusse, Ton Lensink, Dora van der Groen, Henny Orri, Manon Alving, Karin Loeb, Peter Römer, Sacco van der Made, Romain Deconinck u. a.

Sein dritter Spielfilm Dr. PULDER SÄT KLATSCHMOHN erzählt von einem morphiumsüchtigen Neurochirurgen und seiner alkoholabhängigen Geliebten aus der Sicht eines ehemaligen Studienfreundes (Dr. Pulder). In diesem psychologischen Drama, durchzogen mit leichter Ironie, erleben wir den Mythos der ’heilen’ Welt, wie er noch in FANFARE zu erleben war, nicht mehr.

„(...) In komischen Einfällen, wie etwa eine wasserüberschwemmte Hoteletage, erkennt man die Neigung zur Klamotte wieder. Aber die Figuren werden nun von existentiellen Gefahren bedroht. Dr. Pulder, wohlgeachteter Arzt in einer Kleinstadt, sucht das Abenteuer. Nachdem ihn ein zum Morphinisten heruntergekommener Studienfreund in die Abgründe verworfener Leidenschaften hat schauen lassen, will er nicht mehr der brave Familienvater, der gute Bürger sein, vielmehr das Leben, oder was er darunter versteht, auskosten. Nach dem Tod des Freundes heftet Pulder sich auf seine Spuren, verbringt Tage und Nächte bei dessen alkoholsüchtigen Geliebten, bis auch diese unter die Erde kommt und nur der rote Klatschmohn bleibt, den beide als ‚Drogenkultur’ aussäten. (...)“
Hans-Jörg Rother, Film und Fernsehen, Heft 8, 1988

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Nationale Parken: Noodzaak (1978)
Dokumentarfilm – Farbe – 35 mm – 28 min.

Deutscher Titel
Englischer Titel

Produktion

Regie, Szenarium und Montage
Kamera
Musik
Ton
Kommentar

Nationalparks: Notwendigkeit


Bert Haanstra Films (im Auftrag des Ministeriums für Kultur, Erholung und Wohlfahrtsarbeit)

Bert Haanstra
Anton van Munster
Jurre Haanstra
Ed Pelster
Kees Brusse

http://de.wikipedia.org/wiki/Tourismus_in_den_Niederlanden

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Een pak slaag (1979)
Spielfilm – Farbe – 35 mm – 105 min.

Deutscher Titel
Englischer Titel

Produktion
Regie
Regieassistent
Szenarium
Kamera
Kamera-Assistenten
Montage
Musik
Ton
Darsteller

Eine Tracht Prügel
Mr. Silver

Bert Haanstra Films
Bert Haanstra
Rimko Haanstra
Anton Koolhaas
Anton van Munster
Gaby Hermans und Peter Meerman
Rob Hakhoff
Jurre Haanstra
Thom Tholen
Kees Brusse, Paul Steenbergen, Bernhard Droog, Eric van Ingen, Jeroen Krabbé, Eric Schneider, Ellen de Thouars,
Annet Nieuwenhuyzen, Jaques Commandeur, Gees Linnebank, Maria de Booy, Sacco van der Made, Manon Alving u. a.

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Nederland (1982)
Dokumentarfilm – Farbe – 35 mm – 16 min.

Deutscher Titel
Englischer Titel

Produktion
Regie, Szenarium und Montage
Kamera
Kameraassistent
Musik
Ton

Die Niederlande
The Netherlands

Bert Haanstra Films (im Auftrag des Außenministeriums)

Bert Haanstra
Anton van Munster
Raymond Grégoire
Jurre Haanstra
Ron Haanschoten

http://de.wikipedia.org/wiki/Niederlande

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Vroeger kon je lachen (1983)
Spielfilm – Farbe – 35 mm – 88 min.

Deutscher Titel
Englischer Titel

Produktion
Regie
Szenarium
Kamera
Kameraassistent
Montage
Musik
Ton
Darsteller

Früher konnte man lachen
One could laugh in former days


Bert Haanstra Films
Bert Haanstra
Bert Haanstra nach Texten von Simon Carmiggelt
Anton van Munster
Raymond Grégoire
Rob Hakhoff
Jurre Haanstra
Kees Linthorst
Carolien van den Berg, Kees Brusse, Martine Bijl,
Simon Carmiggelt, Jaues Commandeur, Mary Dresselhuys,
Rijk de Gooyer, Kees van Kooten, Jonny Kraaykamp sr.,
Robert Long, Sacco van der Made, Paul Meyer, Riek Schagen, Wim Sonneveld, Paul Steenbergen, Elisabeth Hoytink,
Hetty Heyting, Wim Kouwenhoven, Sylvia de Leur, Hans Melissen, Bert Nienhuis, Henny Orri, Pierre Roth, Max Teeuwisse

http://www.uni-muenster.de/HausDerNiederlande/Zentrum/Projekte/NiederlandeNet/NL-Info/Who/KKM/simon_carmiggelt.html

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Chimps onder elkaar (1984)
Dokumentarfilm – Farbe – 16 mm – 55 min

Deutscher Titel
Englischer Titel

Produktion

Regie, Szenarium, Kamera und Montage
Musik
Ton
Kommentar

Schimpansen unter sich
The family of chimps


Bert Haanstra Films (mit Subvention des Ministeriums für Wohlfahrt, Volksgesundheit und Kultur)

Bert Haanstra
Jurre Haanstra

Bert Haanstra

http://chimpansee.homestead.com/menu.html

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Monument voor een gorilla (1987)
Dokumentarfilm – Farbe – 16 mm – 53 min.

Deutscher Titel
Englischer Titel

Produktion

Regie, Szenarium, Kamera und Montage
Assistent
Musik
Ton
Kommentar

Denkmal für einen Gorilla
Monument for a Gorilla


Bert Haanstra Films (mit Subvention des Fonds für den Niederländischen Film)

Bert Haanstra
Albert van der Wildt
Jurre Haanstra

Bert Haanstra

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Een dag in het leven van een kind – Kinderen van Ghana (1988)
Dokumentarfilm – Farbe – 16 mm – 25 min.

Deutscher Titel
Englischer Titel

Produktion

Regie, Szenarium und Montage
Assistent
Kamera
Musik
Ton
Kommentar

Ein Tag im Leben eines Kindes – Kinder von Ghana
A day in the life of a child – Children of Ghana

Unicef im Auftrag von der NOS (Bert Haanstrafilms)

Bert Haanstra
Wim van der Velde
Anton van Munster
Jurre Haanstra
Ebenezer Aryee
 

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Über das filmische Werk von Bert Haanstra.pdf